Samstag, 1 Oktober 2022

Fahrzeugbrand in Evendorf

Am Freitagnachmittag ist in Evendorf, an der Kreuzung der Straßen „Dorfstraße“ und
„Soldbarg“, ein BMW in Brand geraten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Evendorf hatten eine kurze Anfahrt und konnten schnell mit den Löscharbeiten beginnen. Unter schweren Atemschutz gingen die Feuerwehrleute vor. Mit einem Strahlrohr, sowie einem speziellen Löschmittelzusatz wurde der Brand im Motorraum des Fahrzeugs schnell abgelöscht. Auslaufende Betriebsstoffe wurden mit einem Bindemittel aufgenommen. Die Fahrerin und ihr Sohn konnten das Fahrzeug unverletzt verlassen. Durch den Brand wurde der Motorraum des PKW erheblich beschädigt. Die Ursache und die Schadenhöhe ermittelt nun die Polizei.

Freiwillige Feuerwehr SG Hanstedt
Pressesprecher SÜD
c/o Jürgen Meyer-Albers

PKW brennt auf der Anschlussstelle Evendorf

Fahrerin konnte ihr Fahrzeug unverletzt verlassen


(jma) Evendorf. Am Mittwochnachmittag, auf der BAB 7, in Fahrtrichtung Süden, bemerkte die Fahrerin eines
BMW, dass etwas mit ihrem Fahrzeug nicht in Ordnung war. Sie konnte den PKW noch bis zur Abfahrt
Evendorf lenken. Kurz darauf kam schon erster Rauch aus dem Motorraum. Die Fahrerin konnte ihr Fahrzeug
unverletzt verlassen. Als die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Evendorf den Einsatzort erreichten,
stand der PKW bereits im Vollbrand. Mit einem Strahlrohr konnten die Feuerwehrleute den Brand schnell
unter Kontrolle bringen und ablöschen.

Freiwillige Feuerwehr SG Hanstedt
Pressesprecher SÜD
c/o Jürgen Meyer-Albers

Schwelbrand in Döhle

Schwelender Elektromotor
Schwelender Elektromotor löst Feuerwehreinsatz am Samstagvormittag in Döhle aus.


(jma) Döhle. Während Holzarbeiten mit einer Hobelbank stellte der Handwerker fest, dass Rauch aus dem
Elektromotor aufstieg. Umgehend alarmierte er die Feuerwehr. Den Einsatzkräften ist zunächst eine
brennende Maschine in einer Scheune gemeldet worden. Daher erfolgten die Alarmierungen der
Feuerwehren aus Egestorf, Sahrendorf-Schätzendorf und Evendorf. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte
der Eigentümer den Schwelbrand bereits selbst gelöscht. Die Arbeit der Feuerwehren beschränkte sich daher
auf die Kontrolle des Motors mit einer Wärmebildkamera. Um eventuelle Brandnester zu entdecken, wurden
etwa 2 m³ Hobelspäne ins Freie geschafft.

Freiwillige Feuerwehr SG Hanstedt
Pressesprecher SÜD
c/o Jürgen Meyer-Albers

Kreisfeuerwehr Harburg im Waldbrandeinsatz im Heidekreis

Zwei Fachzüge der Kreisfeuerwehr Harburg unterstützten am Mittwoch und Donnerstag die Feuerwehr des Heidekreises bei der Bekämpfung eines Waldbrandes in der Nähe der Rastanlage „Allertal“ an der A7.

Gegen 17 Uhr hatte der brennende Reifen eines Lkws die Böschung der A7 auf einer Länge von fast 1,5 Kilometern in Brand gesetzt. Der kräftige Ostwind trieb die Flammen in einen an die Autobahn angrenzenden Kiefernwald.

Bereits um 20:38 Uhr erfolgte der Alarm für den Wassertransportzug der Kreisbereitschaft Harburg. Der Zug, bestehend aus Fahrzeugen und Personal der Feuerwehren Bendestorf, Dibbersen, Ehestorf, Ohlendorf und Tötensen unter Leitung von Carsten Heitmann sammelte sich auf der Rastanlage „Hasselhöhe“ bei Ramelsloh und rückte kurze Zeit später in den Heidekreis aus. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Torsten Lorenzen und Kreisbereitschaftsführer Stephan Schick hatten sich als Vorauskommando bereits kurz zuvor zur Lageerkundung auf den Weg ins Einsatzgebiet gemacht und konnten den Zug bei Eintreffen in seine Aufgaben einweisen.

Eingesetzt wurde er auf der A7 an der östlichen Grenze des Brandgebietes. Von der Rastanlage „Allertal“ fuhren die Einsatzkräfte etwa einen Kilometer entgegen der Fahrtrichtung über die in Richtung Hannover voll gesperrte Autobahn. Vor Ort lösten sie erschöpfte Feuerwehrleute aus dem Heidekreis ab.

Über eine Schlauchleitung von einem nahen Fließgewässer und im Pendelverkehr mit den Tanklöschfahrzeugen von der Rastanlage „Allertal“ wurde das Löschwasser herbei geschafft. In schweißtreibender Handarbeit mussten die tief in den Waldboden eingedrungenen Glutnester mit Hacken und Schaufeln geöffnet und abgelöscht werden.

Um 01:29 Uhr wurde der Brandbekämpfungszug 1 (B1) der Kreisfeuerwehr Harburg alarmiert. Auf dem Parkplatz am Nindorfer Wildpark sammelten sich die Brandschützer aus Evendorf, Garlstorf, Garstedt, Hanstedt und Tangendorf bevor sie sich auf den Weg ins Schadensgebiet machten. Der Fachzug B1 wurde ebenfalls auf der A7 eingesetzt, wo er Kräfte aus dem Heidekreis ablöste.

Der Fachzug Wassertransport wurde kurze Zeit später aus dem Einsatz herausgelöst und von Einheiten der Kreisbereitschaft Uelzen ersetzt.

Auch die Feuerwehrleute des Zuges B1 löschten in der Humusschicht versteckte Glutnester ab. Hierbei kamen auch mehrere Wärmebildkameras zum Einsatz. Die Drohne der FF Hanstedt leistete ebenfalls gute Dienste. Mit ihrer integrierten Wärmebildkamera gab sie der Einsatzabschnittsleitung wertvolle Hinweise zu Zonen mit starker Hitzeentwicklung, sodass diese Gebiete gezielt abgesucht und die Glutnester bekämpft werden konnten.

Gegen 06:45 Uhr wurde der linke Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Hannover geräumt, um etwa 250 Lkws, die seit dem Vortag vor der Vollsperrung im Stau standen die Weiterfahrt zu ermöglichen. Die ebenfalls im Stau stehenden Pkws waren bereits am Vortag zur letzten Anschlussstelle zurückgeführt worden.

Für den Fachzug Brandbekämpfung 1 unter Leitung von Zugführer Frank Benecke war der Einsatz um neun Uhr beendet. Er wurde von einem Zug der Kreisbereitschaft Lüneburg abgelöst und konnte die Heimfahrt antreten.

Insgesamt war die Kreisfeuerwehr Harburg mit 72 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen für knapp 14 Stunden im Einsatz.

Kreispressewart-Vertreter
Mathias Wille

Großbrand in Ollsen

Massiver Feuerwehreinsatz verhindert Ausbreitung


(jma) Ollsen. Am Montagmorgen gegen 03:40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Scheunenbrand in den
Höllenweg nach Ollsen alarmiert. Die Einsatzkräfte konnten, aufgrund des weithin sichtbaren Feuerscheins,
auf Sicht die Einsatzstelle anfahren. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die ca. 25 Meter mal 20
Meter große Scheune bereits im Vollbrand. Durch die enorme Wärmestrahlung und durch den starken
Funkenflug waren das Wohngebäude, sowie die Nebengebäude gefährdet. Mit einer sogenannten
Riegelstellung aus Strahlrohren wurden die Gebäude geschützt. Sich in der Umgebung des Brandobjekts
befindlichen Gebäude, unter ihnen auch reetgedeckte Häuser, waren durch den Funkenflug ebenfalls
gefährdet. Daher erhöhte die Einsatzleitung das Alarmstichwort. Durch die Einsatzleitzentrale wurden weitere
Feuerwehren nachalarmiert. Neun Feuerwehren der Samtgemeinde Hanstedt waren in Ollsen im Einsatz.
Durch den schnellen und massiven Einsatz konnten die Wehren das Ausbreiten auf andere Gebäude
verhindern. Mit 6 C- Strahlrohren, einem B-Strahlrohr und einem Werfer wurden die Flammen bekämpft.
Insgesamt waren 20 Trupps unter schwerem Atemschutz im Einsatz. Die Drohne der Feuerwehr Hanstedt
unterstützte die Einsatzleitung bei der Lageerkundung. Die Scheune brannte komplett nieder. Die sich in der
Scheune befindlichen landwirtschaftliche Geräte, sowie ein elektrisch angetriebener PKW, wurden ein Raub
der Flammen. Mit Hilfe eines Baggers, eines ortsansässigen Unternehmens, wurde das Fahrzeugwrack aus
dem Brandobjekt gezogen. Mit einem Spezialfahrzeug eines Abschleppunternehmens, wurde das Fahrzeug
unter Begleitung von zwei Tanklöschfahrzeugen abtransportiert. Ein Rettungswagen wurde zur Absicherung
der Einsatzkräfte zur Einsatzstelle beordert. Nach etwa 3 Stunden konnten die ersten Feuerwehren wieder in
ihre Stützpunkte zurückkehren. Im Rahmen der Nachlöscharbeiten wurden die Brandreste der Scheune mit
dem Bagger auseinandergezogen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den Vormittag hinein hin. Verletzt
wurde niemand. Etwa 150 Einsatzkräfte der Feuerwehr und zahlreiche Polizeikräfte waren vor Ort. Der
Kreisbrandmeister Volker Bellmann und der stellvertretende Kreisbrandmeister Sven Wolkau, sowie der stellv.
Abschnittleiter Jonny Anders, machten an der Einsatzstelle ein Bild von der Lage. Zum Tauschen der
Atemschutzgeräte und der verschmutzten Schläuche rückte der Abrollcontainer „Atemschutz“ und der
Schlauchwechselwagen der Feuerwehr Technischen Zentrale an. Die Brandursache und die Schadenhöhe
ist bisher unklar. Dies ermittelt nun die Polizei.

Freiwillige Feuerwehr SG Hanstedt
Pressesprecher SÜD
c/o Jürgen Meyer-Albers


PKW-Brand an der BAB7

(jma) Evendorf: Am Freitagabend ist auf der BAB7, kurz vor der Anschlussstelle Evendorf, ein PKW aus
Berlin in Brand geraten. Der Fahrer ist durch das Aufleuchten diverser Warnleuchten auf einen Defekt im
Motorraum aufmerksam geworden. Er konnte das Fahrzeug noch von der Autobahn auf den Pendlerparkplatz
der Anschlussstelle Evendorf lenken. Im Motorraum des PKW hatte sich ein Feuer entwickelt. Der Fahrer und
die zwei Begleiter konnten noch ein paar persönliche Dinge mitnehmen und dieses unverletzt verlassen.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr aus Evendorf wurde das Feuer rasch abgelöscht. Somit konnte
sich der Brand nicht weiter im Motorraum und auch nicht auf die Fahrgastzelle ausbreiten. Mit einer
Wärmebildkamera wurde anschließend der Löscherfolg überprüft. Die Höhe des entstanden Schaden ist nicht
bekannt.

Freiwillige Feuerwehr SG Hanstedt
Pressesprecher SÜD
c/o Jürgen Meyer-Albers

Feuer in einer Küche

Ausbreitung verhindert
(jma) Evendorf. Am Samstagvormittag musste die Feuerwehr zu einem Küchenbrand ausrücken. In
Evendorf, in der Dorfstraße, war im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses ein Geschirrspüler in Brand
geraten. Unter Atemschutz, mit einem Strahlrohr war das Feuer rasch gelöscht. Durch das schnelle Eingreifen
konnte die Ausbreitung des Brandes verhindert werden. Mit einem Druckbelüfter wurde anschließend die
Wohnung von den intensiven Rauchgasen befreit. Die Wohnung wurde im Innenbereich mit einer
Wärmebildkamera und im Außenbereich die Dachhaut mit einer Drohne auf versteckte Glutnester abgesucht.
Zur medizinischen Versorgung der Bewohner kamen auch zwei Rettungswagen zum Einsatz. Die Bewohner
blieben unverletzt, eine Rauchgasvergiftung konnte sich nicht bestätigen. Warum das Gerät in Brand geraten
ist und wie hoch der Schaden ist, muss noch ermittelt werden. Wann die Bewohner wieder zurück in ihre
Wohnung können ist derzeit ebenfalls noch unklar. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Evendorf und
Egestorf, der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Hanstedt, sowie zwei Rettungswagen und die Polizei.

c/o Jürgen Meyer-Albers
Im Sahrendorfe 22
21272 Egestorf / OT Sahrendorf

Mähdrescher Brand in Egestorf

Die Feuerwehren aus Egestorf, Sahrendorf/Schätzendorf, Evendorf, Hanstedt und aus der Nachbargemeinde, die
Feuerwehr Garlstorf wurden zu einem Mähdrescherbrand alarmiert. Bei Egestorf war ein Mähdrescher in
Brand geraten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Drescher bereits im Vollbrand. Der Landwirt
konnte sein Arbeitsgerät unverletzt verlassen. Durch den schnellen massiven Einsatz der Einsatzkräfte wurde
verhindert, dass sich das Feuer auf das Getreidefeld und den angrenzenden Wald ausdehnen konnte. Im
Pendelverkehr führten die Tanklöschfahrzeuge das Löschwasser zur Einsatzstelle. Mit zwei Strahlrohren und
später mit Schaum konnte der Mähdrescher abgelöscht werden. Die hohen Außentemperaturen erschwerten
die unter Atemschutz durchgeführten Löscharbeiten. Neben den 70 Einsatzkräften kam auch ein Güllefass
eines Landwirtes zum Einsatz. Die Brandursache und die Höhe des Schaden ermittelt nun die Polizei.

Freiwillige Feuerwehr SG Hanstedt
Pressesprecher SÜD
c/o Jürgen Meyer-Albers